Asthma

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Asthma, in der Medizin als Asthma bronchiale bezeichnet, ist eine chronisch entzündliche Atemwegserkrankung . Zu den typischen Symptomen zählen Husten, pfeifende Atemgeräusche sowie Atemnot. Dabei gibt es sowohl das allergische als auch das intrinsische Asthma.

Arten von Asthma

Während das intrinsische Asthma angeboren ist und keinen besonderen Auslöser benötigt, wird allergisches Asthma durch bestimmte äußere Reize hervorgerufen. Allergene können beispielsweise Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben sein. Zudem wird Asthma je nach Ausmaß und Häufigkeit der Anfälle in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Hierbei unterscheiden Mediziner zwischen gelegentlich auftretendem, mildem, mittelschwerem und schwerem Asthma.

Diagnose: Asthma

Wer Atemprobleme hat, sollte schnell einen Arzt aufsuchen. Dieser kann mit Hilfe unterschiedlicher Tests meist bereits in kurzer Zeit eine genaue Diagnose stellen. Zu Beginn der Behandlung ist dabei ein ausführliches Patientengespräch hilfreich, um Beschwerden und mögliche Allergieauslöser abzuklären. Zudem erkundigt sich der Mediziner über die familiäre Krankheitsgeschichte. Der Anamnese folgen eine körperliche Untersuchung mit Abhören der Lunge sowie ein Lungenfunktionstest, die sogenannten Spirometrie . Hierbei führt der Patient unter ärztlicher Anleitung verschiedene Atemmanöver aus, indem er mit Hilfe eines Mundstücks in ein spezielles Gerät atmet. Des Weiteren kann ein Provokationstest durchgeführt werden, bei dem die Atemwege gezielt mit einem reizenden Stoff konfrontiert werden. Besteht der Verdacht auf allergisches Asthma, werden meist im Rahmen eines Prick-Tests am Unterarm des Patienten unterschiedliche Allergene getestet. Im Zweifelsfall können weitere Haut- und Blutuntersuchungen erfolgen.

Therapieformen von Asthma

Asthma ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die unbehandelt zu Atemnot und zum Tod führen kann. Eine individuell auf den Patienten abgestimmte Therapie ist deshalb unbedingt notwendig. Diese setzt sich meist aus unterschiedlichen Säulen zusammen. Einerseits wird Asthma mit Medikamenten behandelt, die entzündungshemmende sowie bronchienerweiternde Wirkstoffe beinhalten. Sie sollen sowohl Beschwerden lindern als auch Anfälle vermindern. Bei einer Allergie ist es ratsam, die Auslöser, gegen die eine Überempfindlichkeit besteht, zu vermeiden und falls möglich eine Hyposensibilisierung durchzuführen. Außerdem wird empfohlen, regelmäßige Kontrollbesuche beim Arzt einzuhalten und den Patienten und dessen Umfeld bestmöglich über die Krankheit aufzuklären.

Die Inhalte dieses Artikels wurden von medizinischen Laien verfasst und dienen ausschließlich der allgemeinen unverbindlichen Vorabinformation. Sie stellen keine Beratung oder Empfehlung bezüglich Medikamente, Diagnose- oder Therapieverfahren dar. GoYellow und die Verfasser übernehmen keine Gewähr für deren Vollständigkeit und wissenschaftliche Korrektheit bzw. Genauigkeit und Aktualität. Sie sind nicht dazu geeignet und bestimmt, die professionelle persönliche Diagnose, Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker zu ersetzen. Bitte verwenden Sie die Inhalte auf keinen Fall zur Eigendiagnose bzw. Eigenmedikation. Suchen Sie bei Beschwerden oder Symptomen immer unverzüglich einen Arzt auf!
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