Bohren

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Wenn der Zahnarzt bohren muss, benutzt er dazu eine zahnärztliche Turbine, um späte Stadien von Karies entfernen zu können. Beim Bohren – strenggenommen wird eigentlich nicht gebohrt, sondern gefräst oder geschliffen – wird die betroffene Zahnsubstanz entweder mit Hartmetall- oder Diamantinstrumenten entfernt, indem der Zahnarzt ein Loch bohrt, was anschließend mit Materialien wie Kunststoff oder Amalgam verfüllt werden kann. Ist der Zahn jedoch so stark geschädigt und sogar der Nerv betroffen, muss eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden.

Seit kurzem gibt es übrigens auch einige Alternativen zum Bohren, allerdings werden diese nur angewendet, wenn sich der Karies noch in einem frühen Stadium befindet. Patienten, die besonders ungern zum Zahnarzt gehen, tun dies meist aus Angst vor den Geräuschen und Schmerzen des Bohrers. Dabei muss bohren gar nicht schmerzhaft sein, denn nicht alle Patienten benötigen eine Betäubung vor einer Kariesbehandlung.

Die Inhalte dieses Artikels wurden von medizinischen Laien verfasst und dienen ausschließlich der allgemeinen unverbindlichen Vorabinformation. Sie stellen keine Beratung oder Empfehlung bezüglich Medikamente, Diagnose- oder Therapieverfahren dar. GoYellow und die Verfasser übernehmen keine Gewähr für deren Vollständigkeit und wissenschaftliche Korrektheit bzw. Genauigkeit und Aktualität. Sie sind nicht dazu geeignet und bestimmt, die professionelle persönliche Diagnose, Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker zu ersetzen. Bitte verwenden Sie die Inhalte auf keinen Fall zur Eigendiagnose bzw. Eigenmedikation. Suchen Sie bei Beschwerden oder Symptomen immer unverzüglich einen Arzt auf!
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