Recycling

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Beim Recycling oder Rezyklierung werden Abfallprodukte wiederverwertet bzw. deren Ausgangsmaterialien werden zu Sekundärrohstoffen .

Der Begriff „Recycling“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen ( recycling – ausgesprochen [ ɹɪˈsaɪklɪŋ ] – für „Wiederverwertung“ oder „Wiederaufbereitung“); etymologisch leitet es sich vom griechischen kýklos (Kreis) sowie dem lateinischen Präfix re- (zurück, wieder) ab.

„Recycling“ ist definiert als „jedes Verwertungsverfahren, durch das Abfälle zu Erzeugnissen, Materialien oder Stoffen entweder für den ursprünglichen Zweck oder für andere Zwecke aufbereitet werden. Es schließt die Aufbereitung organischer Materialien ein, aber nicht die energetische Verwertung und die Aufbereitung zu Materialien, die für die Verwendung als Brennstoff oder zur Verfüllung bestimmt sind“ (§ 3 Abs. 25 deutsches Kreislaufwirtschaftsgesetz ). [1]

Gesetzlich wird erst von „Recycling“ gesprochen, wenn der Rohstoff zuvor als „Abfall“ einzustufen war; andernfalls handelt es sich um „ Wiederverwendung “. Der umgangssprachliche Gebrauch des Begriffs Recycling umfasst oft beide Bedeutungen. [2] [3]

Politische Ziele

Gemäß EU-Vorgaben besteht folgende Abfallhierarchie [4] , die allen Rechtsvorschriften und politischen Maßnahmen im Bereich der Abfallvermeidung und -bewirtschaftung als Prioritätenfolge zugrunde liegt:

  1. Abfallvermeidung: hierzu gehört unter anderem auch das Verbot von umweltgefährdenden Stoffen wie PCB , FCKW .
  2. Vorbereitung zur Wiederverwendung : das heißt eine erneute Nutzung des Guts wie Pfandflasche , Second-Hand-Use.
  3. Recycling durch stoffliche Verwertung: definierte Abfallstoffströme oder Teile davon werden aufbereitet, um daraus wieder vermarktungsfähige Sekundärrohstoffe zu gewinnen.
  4. sonstige Verwertung, z. B. durch energetische Verwertung : die Stoffe werden verbrannt oder vergast, jedoch mit dem alleinigen Ziel der Energiegewinnung.
  5. Beseitigung, z. B. durch Deponieren .

Entgegen dem häufig etwas unklaren allgemeinen Sprachgebrauch beinhaltet Recycling demnach nur den Punkt 3) dieser Liste. Recycling wird gemäß EU-Richtlinie definiert als jedes Verwertungsverfahren, durch das Abfallmaterialien zu Erzeugnissen, Materialien oder Stoffen entweder für den ursprünglichen Zweck oder für andere Zwecke aufbereitet werden. Es schließt die Aufbereitung organischer Materialien ein, aber nicht die energetische Verwertung und die Aufbereitung zu Materialien, die für die Verwendung als Brennstoff oder zur Verfüllung bestimmt sind.

Downcycling und Upcycling

Ein möglicher Nachteil von beispielsweise Kunststoff ist, dass – bei vertretbarem Aufwand – das Material nicht mehr die ursprüngliche Qualität oder deren Verarbeitbarkeit erreicht wie bei der Primärherstellung vor dem Recyclingprozess. Diese Abwertung wird auch als Downcycling bezeichnet, während beim Upcycling aus Abfallstoffen eines Prozesses hochwertigere Produkte hergestellt werden können. Reststoffe, die während des Recyclingvorganges bestimmter organischer Materialien anfallen, werden Spuckstoffe genannt.

Die Neigung eines Polymers , bei der Wiederverarbeitung zu degradieren, hängt vom gewählten Aufbereitungsverfahren ab und vom jeweiligen Grundpolymertyp sowie dem Gehalt an Additiven , die den thermisch-oxidativen Abbau der Molekülketten bei der Verarbeitung stark herabsetzen können. In einigen Fällen erreicht der verwertete Kunststoff durchaus das Eigenschaftsniveau der Originalware. Es kommt hierbei auf die Qualität und Sortenreinheit der gesammelten Altteile und den Aufbereitungsprozess und die Nachadditivierung an. Auch der Gesamtenergieverbrauch bei der Wiederaufbereitung wird vielfach überschätzt. Mit nicht mehr als rund 10 bis 15 MJ/kg Polymer ( Thermoplast ) ist bei Teilen, die eine Einzelmasse von mehr als 100 g besitzen, die komplette Aufbereitung durchführbar (in diesem Zusammenhang wird auf Originalliteratur aus den Jahren 1990 bis 1997 sowie auf die Quellen [5] [6] [7] [8] [9] verwiesen).

Geschichte

Vor der Industrialisierung bestand der Müll hauptsächlich aus den Exkrementen von Menschen und Tieren, aus Lebensmittelabfällen, Ton- oder Glasscherben und wahrscheinlich auch Asche von den Feuerstellen. Die wohl älteste Form des Recyclings ist die traditionelle Düngemittelnutzung von pflanzlichen und tierischen Abfällen, insbesondere Ernte resten, Mist und Gülle , in der Landwirtschaft , die wohl so alt ist wie diese selbst. Diese vollständige Wiederverwertung ist Basis der Subsistenzwirtschaft . Im antiken Rom wurden die Exkremente eingesammelt und den Bauern im Umland verkauft. Im Mittelalter verfiel diese Organisation größtenteils – Exkremente und Abfälle wurden teilweise einfach nur auf die Straße gekippt und allenfalls von Haustieren „verwertet“. Später waren es Schrott- und Lumpensammler , die sich um das Einsammeln, Sortieren und Weiterleiten von wiederverwertbarem Material kümmerten. Die „Wegwerf-Mentalität“ der Industriezeit existierte aufgrund des Mangels an Gütern wie leeren Flaschen, gebrauchten Holz- oder Metallgegenständen und Ähnlichem nicht. Es war selbstverständlich, diese Gegenstände weiter zu verwerten. Aus Lebensmittelabfall wurde Haustierfutter, aus Knochen und Haaren wurden nützliche Dinge und aus Lumpen wurde Papier hergestellt. Holz- und Papierabfälle verheizte man und Metallteile wurden sowieso eingeschmolzen oder umgeschmiedet.

Mit der Industrialisierung veränderte sich auch Menge und Zusammenstellung des Mülls, so dass in London erste Kehrichtöfen entstanden, später auch die ersten Deponien . Im Ersten Weltkrieg wurden mit großem Propagandaerfolg für die Sammlung auch von wieder verwertbaren Abfällen geworben. Als die Menschen nach den Weltkriegen zu immer mehr Wohlstand gelangten und sich auch Luxusgüter leisten konnten, zu denen auch eine aufwändigere Verpackung gehörte (Flaschen, Alufolie, Frischhaltebeutel, Blechdosen, Kunststoffflaschen), standen die Industrieländer vor einem akuten Müllnotstand. Ein normaler Haushalt, der vor 150 Jahren mit etwa 150 Dingen auskam, verwendete nun mehr als 20.000 Gegenstände, vom Zahnstocher bis zum Haarfestiger, vom Kleiderschrank bis zur Heftzwecke, und produzierte beispielsweise in der Bundesrepublik in den 1970er Jahren im Durchschnitt eine Hausmüllmenge von 4,7 kg pro Einwohner und Woche, das sind 244 kg pro Einwohner und Jahr. Dieser wurde großteils nicht mehr wiederverwendet, sondern weitgehend vollständig deponiert. Wiederwertung war nur in Notzeiten, besonders während und nach Kriegen, ein Thema.

Erst mit Aufkommen der Grünen Bewegung in den 1970/80ern fand ein Umdenken statt, dass Müllentsorgung einer der Hauptfaktoren der Umweltverschmutzung darstellt. Gleichzeitig entstand einerseits ein Bewusstsein um die Begrenztheit natürlicher Ressourcen insgesamt (etwa nach dem Ölschock der frühen 80er), andererseits wurde das Deponieren etwa in urbanen Ballungsräumen (Megacyties) zunehmend undurchführbar. Erste Anfänge zurück zu einer neuen Wiederverwertung war die anfangs freiwillige Mülltrennung , die zum Sinnbild einer ganzen Generation in der westlichen Welt wurde. Ausgehend von Altpapier -Wiederverwendung wurden zunehmend Technologien erarbeitet, die die Wiederaufbereitung aller Arten von Altstoffen wirtschaftlich machen, wodurch Abfall zu einem bedeutenden Wirtschaftsgut wurde: Geprägt wurde dafür der Ausdruck Sekundärrohstoff .

Zunehmend Bedeutung erlangt das Recycling auch bei Elementen, deren Vorkommen begrenzt sind oder deren Gewinnung aufwändig ist. Das trifft besonders auf die in der Elektro- und Elektronikindustrie häufig verwendeten Seltenen Erden zu, die früher mit den weggeworfenen Geräten auf dem Müll landeten.

Nationales

Recyclingquote Europa 2001/2011 in %
(Siedlungsabfälle, Auswahl)
W … werkstoffliches Recycling 2011
O … organisches Recycling 2011
Land 01 11 ± W O
Europa Europa   Europa * 26 39 +13 25 14
Belgien Belgien   Belgien 50 56 + 0 7 36 20
Tschechien Tschechien   Tschechien 0 1 17 +16 15 0 2
Danemark Dänemark   Dänemark * 27 50 +23 31 19
Deutschland Deutschland   Deutschland 49 62 +13 45 17
Irland Irland   Irland 12 36 +24 33 0 3
Griechenland Griechenland   Griechenland 0 9 20 +11 0 8 12
Spanien Spanien   Spanien 21 29 + 0 8 17 12
Frankreich Frankreich   Frankreich 26 37 +11 19 18
Kroatien Kroatien   Kroatien * 0 8 0 7 0 1
Italien Italien   Italien 18 32 +14 20 12
Luxemburg Luxemburg   Luxemburg 37 47 +10 27 20
Ungarn Ungarn   Ungarn 0 1 22 +21 17 0 5
Niederlande Niederlande   Niederlande 45 51 + 0 6 27 24
Osterreich Österreich   Österreich * 57 63 + 0 6 30 33
Polen Polen   Polen 0 4 23 +19 0 9 14
Slowenien Slowenien   Slowenien 0 2 34 +32 29 0 5
Slowakei Slowakei   Slowakei 0 3 10 + 0 7 0 4 0 6
Finnland Finnland   Finnland 34 35 + 0 1 22 13
Schweden Schweden   Schweden 39 48 + 0 9 33 15
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich   Vereinigtes Königreich 10 39 +29 25 14
Island Island   Island 16 15 − 0 1 13 0 2
Norwegen Norwegen   Norwegen 44 40 − 0 4 25 15
Schweiz Schweiz   Schweiz 49 51 + 0 2 35 16
Quelle: Eurostat, 2012 [10]
klein … geschätzte Daten [11] ; * … Zeitreihen­korrekturen [12]

Deutschland

Schrott wird schon seit Urzeiten teils wiederverwertet, Eisenteile etwa durch Um schmieden . Besonders in Zeiten der Kriegswirtschaft wird auf Metallgegenstände des zivilen Gebrauches zurückgegriffen zwecks Sekundär-Rohstoffgewinnung zur Waffenproduktion , wie etwa 1940 unter dem Motto Metallspende des deutschen Volkes .

Die Verwertung von Fasern aus verwertbaren Altkleidern beherrschten bereits Papiermühlen der Renaissance . Altpapier -Wiederverwertungsverfahren gab es schon seit 1774, sodann beschrieben von Justus Claproth . Erst später kam es zur Anwendung in größerem Maßstab , verstärkt besonders in Zeiten der Kriegswirtschaft. [13] Mit zunehmendem Umwelt- und Kostenbewusstsein ab den 1980er Jahren wuchs die Nachfrage nach Recyclingpapier erheblich, so dass der Altpapiermarkt bereits umkämpft ist unter Recyclingunternehmen. [14]

In den 1960er Jahren begann die DDR , vermittels Altstoffsammlungs ­aktionen und dem SERO -System der VEB Kombinat Sekundär-Rohstofferfassung Rohstoffe, u. a. zwecks Devisen ­einsparung, systematisch mehrfach zu nutzen. Dabei gab es festgelegte Rücknahmepreise für verschiedene Altmaterialien.

In den 1970er Jahren wurden Umweltschutz und Abfallvermeidung zum offiziellen Aufgabengebiet der Bundesrepublik erklärt: 1972 wurde das erste Abfallbeseitigungsgesetz der BRD beschlossen, 1975 das Abfallwirtschaftsprogramm ’75 der Bundesregierung und 1986 die TA Luft für die Vermeidung von Emissionen durch Abfälle und ihre Behandlung. Hinzu kamen später die Altölverordnung , die Verpackungsverordnung und 1996 das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG). [15] Dieses Gesetz und die zugehörigen Verordnungen verzeichnen detaillierte Vorschriften zur Vermeidung, Verwertung und Ablagerung von Abfällen. Prinzipiell ging es nicht mehr vorrangig um Kapazitätsfragen von Deponien, sondern in erster Linie darum, Müll zu vermeiden, wenn nicht möglich, ihn zu verwerten, und erst wenn dies nicht möglich ist, ihn zu deponieren (vgl. § 4 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz). Es folgte der Europäische Abfallkatalog und das Duale System Deutschland ( Grüner Punkt ).

1994 wurde die Direktive des Umweltschutzes im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen, wo es in Artikel 20a heißt:

„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die zukünftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsgemäßen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“

Seit 2005 gilt das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). Diese Richtlinie nahm die EU-Mitgliedstaaten in die Pflicht, bis zum 13. August 2005 ein funktionierendes E-Schrott Recycling-System in Betrieb einzurichten und ab Dezember 2006 mindestens vier Kilogramm pro Person und Jahr zu recyclen. Neben gängigem Elektronikschrott fallen auch LED- und Energiesparlampen ( Kompaktleuchtstofflampen ) unter diese Richtlinie, denn sie enthalten neben Quecksilber und weiteren problematischen Stoffen auch elektronische Bauteile. Die Sammlung wird in Deutschland von dem Retourlogistikunternehmen Lightcycle organisiert und erfolgt unter anderem in mehr als 2100 kommunalen Sammelstellen ( Wertstoffhöfen , Schadstoffmobile etc.) und 4000 Sammelstellen im Handel und Handwerk (Drogeriemärkte, Baumärkte, Elektrohandwerker etc.). Für gewerbliche Mengen stehen mehr als 400 Großmengensammelstellen zur Verfügung. Mengen ab einer Tonne (etwa 5000 Altlampen) werden von dem Logistikunternehmen abgeholt.

Eine Systematik wurde durch den Recycling-Code eingeführt, den man im Wesentlichen auf Produkten aus Kunststoff , aber auch auf anderen Gegenständen finden kann.

Als Wiederverwertung sollte in erster Linie eine Wieder-/Weiterverwendung (‚Second Hand‘) verstanden werden, auch wenn sich dies in der einschlägigen Gesetzgebung nicht in dieser Form wiederfindet. Direkte Wiederverwendung von gebrauchten Gegenständen und Stoffen ist die am wenigsten energie- und damit am wenigsten CO 2 -aufwändige Weiternutzung von Ressourcen.

1991 wurde von der Bundesregierung die Verpackungsverordnung erlassen, der zufolge zwecks Müllvermeidung ab einem bestimmten Markt-Anteil von Einwegverpackungen für Getränke ein Einwegpfand erhoben werden sollte. Dieses Pfand wird seit 2003 auf die meisten Einweg- PET-Flaschen und Getränkedosen erhoben. Die halbautomatische Pfandflaschen-Rücknahme in Supermärkten wurde inzwischen vielerorts entsprechend angepasst durch Rücknahme-Automaten, die Dosen und PET-Einwegflaschen zusammenpressen und separieren von Pfandflaschen, oder ergänzt um entsprechende separate Einwegverpackungs-Rücknahmeautomaten. Für die Getränkedosen wurde dadurch eine Recyclingquote erreicht, die fast dem Ideal der Kreislaufwirtschaft entspricht, während PET-Flaschen teils auch verbrannt oder zu Polyesterfasern verarbeitet werden.

Einzelnachweise

  1.  Gesetzestext im Original. Abgerufen am 24. Januar 2013 (PDF; 191 kB). 
  2.  Gießener Zeitung: Recycling – (…) spätere Wiederverwendung, abgerufen am 4. Juli 2013.
  3.  Berliner Zeitung: „Die ersten Kunden waren Mitarbeiter“, Zitat: „Fast alles wird wiederverwendet: Unternehmen an der Rothenbachstraße betreibt Möbel-Recycling“, abgerufen am 4. Juli 2013.
  4.  Richtlinie 2008/98/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. November 2008 über Abfälle und zur Aufhebung bestimmter Richtlinien.
  5.  H. Kindler, A. Nikles, München 1980.
  6.  Johannes Brandrup, Michaeli, München 1995.
  7.  VDI Gesellschaft Entwicklung Konstruktion und Vertrieb, Düsseldorf 1991.
  8.  K. Grefermann, K. Halk, K.-D. Knörndel, München 1998.
  9.  ecological manufacturing. TU Berlin SFB CRC. 281.2003.
  10.  Managing municipal solid waste — a review of achievements in 32 European countries. EEA Report No 2/2013, ISSN 1725-9177, Figure 2.5 Municipal waste recycling rates in 32 European countries, 2001 and 2010, S. 13 (pdf, Artikel, mit Links auf die Länderberichte, beide eea.europa.eu).
    EUROSTAT Data Explorer: Themen → Umwelt → Abfallstatistik → Abfallströme → Kommunale Abfälle (env_wasmun)
    Vergl. auch Highest recycling rates in Austria and Germany – but UK and Ireland show fastest increase. European Environment Agency, eea.europa.eu/pressroom, 19. März 2013.
  11.  Indizes e geschätzt und s Eurostat Schätzung in EUROSTAT Data Explorer.
  12.  EU: EU-27 mit Assoziierten und schon früher erhobenen Daten der Beitrittskandidaten.
    Dänemark: per 2010 neue Richtlinien für recyclebares Material aus Unternehmen; Municipal waste management in Denmark, Februar 2013, S. 3 u. 5. (pdf, eea.europa.eu).
    Kroatien: Keine Angaben für 2001.
    Österreich: Werte für Klärschlamm im Ausmaß von etwa 7 % wurden bei organischem Recycling angegeben, obwohl sie die Kriterien nicht erfüllen und deponiert wurden. Werte bezüglich Eurostat Data Explorer korrigiert laut Municipal waste management in Austria, Februar 2013, S. 3, Fußnote 1 sowie Figure 2.1 Recycling of MSW in Austria, S. 7 (pdf, eea.europa.eu). Vergl. auch allgemeine Quellen.
  13.  Fazit aus einem Report über Altpapier-Recycling 1939/40 (Zweiter Weltkrieg) von Harald Ditges.
  14.  Der Spiegel, 2008, Kostbarer Müll: Brutaler Kampf ums Altpapier.
  15.  Kreislaufwirtschaftsgesetz – KrWG.
Das Original dieses Artikels finden Sie hier.
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Die Authoren des Originalartikels sind hier veröffentlicht.
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