Privatinsolvenz

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Eine Privatinsolvenz liegt dann vor, wenn eine natürliche Person zahlungsunfähig ist und keine selbständige wirtschaftliche Tätigkeit ausübt oder ausgeübt hat. In diesem Fall wird in Deutschland ein Verbraucherinsolvenzverfahren (Österreich: Schuldenregulierungsverfahren ) durchgeführt. Die Restschuldbefreiung ermöglicht diesen Personen, nach einer Wohlverhaltensphase schuldenfrei zu werden.

Die Dauer der regulären (gerichtlichen) Insolvenz reicht von regelmäßig 12 Monaten in England und Wales bis hin zu 72 Monaten in Deutschland (hier sind seit dem 1. Juli 2014 auch 36 Monate möglich [1] ).

 

Einzelnachweise

  1.  § 300 InsO. Abgerufen am 10. Mai 2016.

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