Migräne

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Migräne sind starke Kopfschmerzen , die in Anfällen, den sogenannten Migräneattacken, auftreten. Oft gehen sie mit Übelkeit, Appetitlosigkeit oder Licht- und Lärmempfindlichkeit einher. Obwohl Mediziner die genauen Ursachen von Migräne noch nicht feststellen konnten, weiß man, dass gewisse Trigger, die von Patient zu Patient unterschiedlich sind, Attacken auslösen. Häufig tritt Migräne bei Frauen zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf.

Bekannte Migräne-Arten

Die häufigste Form der Migräne sind Kopfschmerzen ohne sogenannte Aura . Bei einer Migräne mit Aura gehen den Kopfschmerzen bestimmte Wahrnehmungsstörungen sowie Schwindel und Kribbeln in Armen und Beinen voraus. Migräne- Kopfschmerzen werden in der Regel halbseitig empfunden und gehen mit Übelkeit und Erbrechen einher. Zudem sind Patienten gegenüber Licht und Lärm empfindlich, während sich die pulsierenden Schmerzen im Bereich von Stirn, Schläfen und Augen zentrieren. Ein Migräneanfall dauert mindestens vier Stunden und kann bis zu drei Tagen andauern. Von chronischer Migräne sprechen Mediziner , wenn die Symptome an mehr als 15 Tagen im Monat auftreten.

Diagnoseverfahren bei Migräne-Kopfschmerzen

Meist wird Migräne nach einem ausführlichen Arztgespräch und einer neurologischen Untersuchung diagnostiziert. Manchmal werden weitere Untersuchungen wie ein EEG , ein Ultraschall , eine CT oder MRT angeordnet, um andere Erkrankungen auszuschließen.

Neurologen – Spezialisten für Migräne

Wer den Verdacht hat, an Migräne zu leiden kann zunächst seinen Hausarzt aufsuchen. Bestätigt dieser die These, verweist er seinen Patienten an einen Neurologen, der die entsprechenden neurologischen Untersuchungen durchführt.

Therapieformen bei Migräne

Um Migräne erfolgreich zu behandeln, wird meist zu Medikamenten gegriffen. Bei leichten Symptomen und anfangenden Kopfschmerzen können noch schwache Schmerzmittel helfen. Zudem können unterschiedliche Pharmazeutika gegen Übelkeit eingenommen werden. Bei schweren Migräneanfällen werden Patienten sogenannte Triptane verschrieben, die auch starke Schmerzen bekämpfen können. Für eine langfristige Therapie sollten auch alternative Formen in Betracht gezogen werden. So verhelfen oft Akupunktur , Bioresonanztherapie und alle Arten von Entspannungsmethoden dem Patienten zur Schmerzlinderung.

Die Inhalte dieses Artikels wurden von medizinischen Laien verfasst und dienen ausschließlich der allgemeinen unverbindlichen Vorabinformation. Sie stellen keine Beratung oder Empfehlung bezüglich Medikamente, Diagnose- oder Therapieverfahren dar. GoYellow und die Verfasser übernehmen keine Gewähr für deren Vollständigkeit und wissenschaftliche Korrektheit bzw. Genauigkeit und Aktualität. Sie sind nicht dazu geeignet und bestimmt, die professionelle persönliche Diagnose, Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker zu ersetzen. Bitte verwenden Sie die Inhalte auf keinen Fall zur Eigendiagnose bzw. Eigenmedikation. Suchen Sie bei Beschwerden oder Symptomen immer unverzüglich einen Arzt auf!
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