Kernspintomographie

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmailFacebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Die Kernspintomographie ist auch als Magnetresonanztomographie ( MRT ) bekannt und eine Diagnostik-Methode der Radiologie . Im Gegensatz zur Röntgenuntersuchung und zur Computertomographie ( CT ) stellt sie nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Hilfe eines Magnetfeldes und Radiowellen innere Organe sowie Gewebe des zu untersuchenden Patienten dar.

Kernspintomographie in der Radiologie

Da fast alle medizinischen Fachbereiche auf die genauen Bilder der Kernspintomographie angewiesen sind, schicken viele behandelnden Ärzte wie Internisten, Kardiologen, Orthopäden, Urologen und Gynäkologen ihre Patienten in die Radiologie . Dort werden neben der Magnetresonanztherapie auch elektromagnetische Strahlen wie beim Röntgen und mechanische Wellen wie bei einer Sonographie eingesetzt. Weitere Untersuchungsmethoden der Radiologie sind Computertomographie ( CT ), Mammographie , PET und Szintigraphie.

Anwendungsgebiete der Kernspintomographie

Da die Kernspintomographie Organe und Weichteile genau und differenziert darstellt, ist sie ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Diagnostik. Sie kommt vor allem bei Verdacht auf Entzündungen oder bei Problemen mit Meniskus , Bandscheiben und Gelenken zum Einsatz. Auch Erkrankungen des Gehirns und Herzens können mit einer MRT gut erkannt werden. Zudem ist eine Kernspintomographie ein wichtiges Verfahren, bei Krebsverdacht Tumore und Metastasen aufzuspüren.

Ablauf einer Kernspintomographie

Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer Liege und wird entweder ganz oder teilweise in eine lange Röhre geschoben, die laute Klopfgeräusche erzeugt. Um die Aufnahme nicht zu stören, darf er sich während der Kernspintomographie, die durchschnittlich zwischen 20 und 30 Minuten dauert, nicht bewegen. Zudem kann dem Patienten ein Kontrastmittel gespritzt werden, um die Aussagekraft der Bilder zu erhöhen.

Therapiemethoden der Nuklearmedizin

Während die Kernspintomographie ausschließlich zur Diagnostik benutzt wird, kann die Nuklearmedizin Tumore nicht nur erkennen, sondern auch behandeln. Die Nuklearmedizin ist ein Teilbereich der Radiologie , in dem Patienten winzige radioaktive Teilchen in den Körper gespritzt werden, um Tumore und Metastasen aufzuspüren. Ähnlich wie bei einer klassischen Strahlentherapie wird bei einer nuklearmedizinischen Therapie das erkrankte Gewebe von innen behandelt und durch radioaktive Strahlen zerstört.

Die Inhalte dieses Artikels wurden von medizinischen Laien verfasst und dienen ausschließlich der allgemeinen unverbindlichen Vorabinformation. Sie stellen keine Beratung oder Empfehlung bezüglich Medikamente, Diagnose- oder Therapieverfahren dar. GoYellow und die Verfasser übernehmen keine Gewähr für deren Vollständigkeit und wissenschaftliche Korrektheit bzw. Genauigkeit und Aktualität. Sie sind nicht dazu geeignet und bestimmt, die professionelle persönliche Diagnose, Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker zu ersetzen. Bitte verwenden Sie die Inhalte auf keinen Fall zur Eigendiagnose bzw. Eigenmedikation. Suchen Sie bei Beschwerden oder Symptomen immer unverzüglich einen Arzt auf!
Facebooktwittergoogle_pluspinterestmailFacebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.