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real,- SB-Warenhaus


Supermärkte und Einkaufsmärkte

Justus-von-Liebig-Str. 3, 72770 Betzingen Stadt Reutlingen zur Karte Routenplaner

007 212 41 / 051 208 40
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3 Bewertungen für real,- SB-Warenhaus


„Eigentlich“ ist eigentlich ein schönes Wort… und eigentlich hatte ich mir geschworen, hier nicht mehr herzukommen. Eigentlich… Denn eigentlich kaufe ich samstags im Marktkauf Reutlingen ein – zusamme..
„Eigentlich“ ist eigentlich ein schönes Wort… und eigentlich hatte ich mir geschworen, hier nicht mehr herzukommen. Eigentlich… Denn eigentlich kaufe ich samstags im Marktkauf Reutlingen ein – zusammen mit meiner Mutter, deren Wocheneinkäufe dann ebenfalls zu erledigen sind. Eigentlich ist meine Mutter treue Standard-Käuferin im Marktkauf und eigentlich sind Supermarkt-Experimente nicht ihr Ding. An einem Samstag kam allerdings vor kurzem die Einkaufs-Revoluzzerin durch. „Mal was anderes sehen… Ich will zum Real“. Uff. Mein großzügiger Vorschlag, den Real Kirchentellinsfurt anzusteuern, wurde eiskalt abgelehnt. „Industriegebiet West ist doch viel näher!“. Mist… Nun gut, dann bin ich auch mal wieder hier… vielleicht hat sich alles ja zum besseren gewandelt. Nun gut… dann fahren wir halt hin. Das Gebäude ist riesig und etwas angebraucht. Der Markt hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich… früher einst „Conti“, später dann „Walmart“ und nach deren Rückzug also Real. Der Parkplatz hat biblische Ausmaße. Sollte man hier jemals keinen Parkplatz mehr bekommen, stapeln sich im Markt die Menschen vermutlich drei Meter hoch. Optimal geeignet für neurotische Sportwagen-Fahrer und Edelkarossenbesitzer, die ihr heiligs Blechle am liebsten weit ab vom Schuss parken, damit niemand den frisch gewienerten Heiligen Motorgral zerkratzen kann. Auch Einkaufswagen stehen en masse für Enkaufswillige bereit. Nun denn… auf zum Shopping. Im Eingangsbereich finden sich noch eine Apotheke (praktisch) ein Blumenladen (grausig), ein Imbiss (früher mit leckeren Fischweckle, heute ein Dönerladen, der in Reminiszenz an alte Tage Fischweckle neben Döner verkauft), ein Spezialitäten-Spezialist (lecker), ein Schlüssel- und Schuhdienst (nie dort gekauft), ein Fertigteigling-Bäcker (na ja) und ein Zigaretten-Lotto-Schreibwarenladen (praktisch). Der Markt selbst ist in zwei Stockwerke unterteilt… Unten gibt es Lebensmittel, Drogeriezeug und Deko, oben gibt es Kleidung, Möbel (?!), Schuhe, Elektroartikel und Spielwaren. Wir bleiben unten. Wir sind noch nicht einmal ganz an Kaffee und Tee vorbei, als meine Mutter ausschert und vorerst nicht mehr gesehen wird. Die Shopping-Leidenschaft ist offenbar erwacht. Während das Sortiment beim Marktkauf schon durchaus großzügig ist, wird man hier fast überfrachtet. Mutter beginnt mit eifrigem Einsammeln von allerlei Dingen, die sie sonst nie zu kaufen bekommt. Der Inhalt ihres Einkaufswagens wirkt zu diesem Zeitpunkt schon ein wenig schrill und die gewaltige Süßwaren- und Bonbonabteilung ist nun um mindestens ein Kilo Ware erleichtert. Im Anschluss folgt die riesige Tiefkühlabteilung. Mutter erbeutet Gemüseburger, ich nichts. Mich zieht es eher zur Käse- und Wursttheke, die sich direkt dahinter befindet. Schock. Da war doch früher mal mehr… Eine Zwergtheke klebt ein wenig lieblos in einer Ecke des Ladens. Ich will frischen Parmesan – und bekomme keinen. Gran Padano sei doch dasselbe… und außerdem billiger. Das interessiert mich nicht. Ich will Parmesan. „Ham wer nicht.“ Zähneknirschend willige ich ein und fordere 100 Gramm Gran Padano. Es folgt eine grausige Schnippel-Orgie, in deren wilden Umständen 400 Gramm Käse zu Kutter und Fetzen zerlegt werden. Die Dame schippt Brösel auf die Wickelfolie und zeigt an, dass es nun 100 Gramm seien. Die Raumtemperatur sinkt um einige Grad. Im Hintergrund sehe ich eine Reibmaschine und bitte darum, das Dilemma gleich für mich zu reiben. „Is nich. Tut nich.“ Das kann daheim ja heiter werden. Frisches Fleisch vom Metzger ist nicht zu bekommen. Bloß Schutzatmosphären-Packware… Ich verzichte und sogar meine inzwischen offenbar völlig schmerzfreie Mutter verweigert sich. Die hat inzwischen noch allerlei Eigenartigkeiten zusammengetragen und freut sich wie Bolle. Abpack-Käse, Packwurst und Milchprodukte sind von der Auswahl her fantastisch. Hier gibt es alles, das man braucht – oder auch nicht. Eine große Abteilung mit Brot, Brötchen und Kuchen (abgepackt oder aufgebacken – es gibt beides) wartet ebenfalls auf hungrige Kunden. Der freundliche Herr hinterm Tresen der Back-Abteilung schneidet auf Wunsch meiner Mutter hin sogar ihr Brot. Toller Service! Der angehängte Getränkemarkt ist ebenfalls riesig und lässt eigentlich keine Wünsche offen. Den gewünschten Saft gibt es in ausreichender Menge und im Großgebinde. Die Obst- und Gemüseabteilung ist schon allein deshalb ein Highlight, weil die Waagen via Kamera den vermeintlichen Inhalt der Plastiktüte erkennen sollen und dann das richtige Etikett auswerfen. Da ist es wieder – das Wörtchen "eigentlich". Tomaten werden schnell mal Pflaumen, Orangen und Mandarinen sehen sich sowieso zu ähnlich und alles in allem ist die Tipperei größer, als bei einer normalen Waage, die einfach fiepend nach drei Zahlen verlangt. Aber es macht Spaß. Das Angebot ist in Ordnung, die Frische so la la. Muttern wildert inzwischen in der Konservenabteilung, ich komme nach. Das Angebot ist erschlagend und so langsam schleicht sich ein dezenter Data Overflow ein. Cerealien und Nudeln stehen ebenfalls in rauen Mengen und jeder erdenklichen Art zur Verfügung… und Gott sei Dank nahen so langsam auch die Kassen. Nur noch Kochartikel, Tiernahrung und Drogeriebedarf sind zu überwinden und das Ziel ist erreicht… Die Kasse! Freie Kassen gibt es jede Menge, die Geschwindigkeit der Kassiererin ist überschaubar… Aber Eile ist ja bekanntlich Teufelswerk. So hat man wenigstens genug Zeit, den Plunder direkt in Taschen und Körben zu verstauen und wünscht sich nicht drei zusätzliche Armpaare. Ich zahle meine Sachen und lade Mutters Exotarium aufs Band. Auch dieser Einkauf wird dann gemütlich verstaut und alsbald schon im Auto verladen. Mutters Freude war riesig, meine eher gedämpft. Käse und Wurst sind ein Desaster und das Reiben der Käse-Havarie war eine mühselige Qual. Alles wirkt gelegentlich ein wenig „abgerockt“ und eine Erneuerung täte sicherlich gut. Mehr als ein „Na ja“ lässt sich aktuell nicht abringen.
Bewertung auf golocal.de von JulPal am Do 05.12.2013
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Im Vergleich zu den anderen Realmärkten empfinde ich diesen als sehr unordentlich und leicht dreckig. Es kommt öfter vor, dass Waren schon verfallen sind, deshalb lohnt sich aufjedenfall ein Blick auf..
Im Vergleich zu den anderen Realmärkten empfinde ich diesen als sehr unordentlich und leicht dreckig. Es kommt öfter vor, dass Waren schon verfallen sind, deshalb lohnt sich aufjedenfall ein Blick auf das MHD. Der Getränkemarkt ist sehr bescheiden und lange Wartezeiten sind leider vorprogrammiert. Guter Service ist leider Fehlanzeige, hat man an die Mitarbeiter eine Frage... Fehlanzeige. Jedoch bekommt man alles, was man braucht, wenn genügend Zeit und Suchwille vorhanden!
Bewertung auf golocal.de von nad am Mi 17.02.2010
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Was dieses real,- Warenhaus angeht, lügt die Werbung ausnahmsweise einmal nicht. Denn den Werbespruch "Einmal hin, alles mit" darf man wirklich wörtlich nehmen! Bereits auf dem Parkplatz wird die Grö..
Was dieses real,- Warenhaus angeht, lügt die Werbung ausnahmsweise einmal nicht. Denn den Werbespruch "Einmal hin, alles mit" darf man wirklich wörtlich nehmen! Bereits auf dem Parkplatz wird die Größe des Marktes deutlich. Nachdem man problemlos einen freien Stellplatz gefunden hat, wird man zunächst vom Duft des "Hähnchen-Wagens" erfasst, der dort platziert ist (sehr lecker übrigens!). Im Eingangsbereich gibt es einen großen Imbiss, einen Delikatessenstand (eingelegte, noch bessere Sachen!), einen Kiosk mit Lotto und auch einen Bäcker. Am Servicestand des real,- Marktes vorbei gelangt man in das riesige Warenhaus, das auf zwei überdimensionierten Etagen alles bietet, was man für den täglichen Bedarf - und weit darüber hinaus - benötigt. Die Auswahl der Lebensmittel ist fast schon eine Spur zu groß. Wer es sich etwas einfacher machen und sparen möchte, kauft Produkte mit der roten Ecke. Diese Hausmarke (Gut & Günstig) ist preiswert und in fast allen Produktbereichen auffindbar. Zusammengefasst gibt es bei real,- eine große Frischfleisch- und Käsetheke, Backwaren, vielerlei Obst und Gemüse (auch exotisches) und einen ebenso großen integrierten Getränkemarkt.Im Obergeschoss finden sich zudem eine Menge an Spielwaren, Kleidung, Schuhen, Baby- und Kinderausstattung und vielerlei Elektrogeräte und - zubehör. Aktionswaren wie Fahrräder etc. gibt es ebenfalls regelmäßig. Das Personal ist im Übrigen freundlich und auch die Wartezeit an der Kasse ok! Mein Tipp: Viel Zeit und einen gut sortierten Einkaufszettel mitnehmen! (o; Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch: 07:00 - 20:00 Uhr Donnerstag bis Samstag: 07:00 - 22:00 Uhr
Bewertung auf golocal.de von Flippilf am Di 27.10.2009
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