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3 Bewertungen für Niederbergisches Museum Wülfrath


Zuerst möchte ich mal sagen, dass ich echt überrascht bin, dass Wülfrath überhaupt ein Museum hat. Und natürlich ist mir auch klar, dass in so einer kleineren Stadt, wie Wülfrath ein Museum nicht so g..
Zuerst möchte ich mal sagen, dass ich echt überrascht bin, dass Wülfrath überhaupt ein Museum hat. Und natürlich ist mir auch klar, dass in so einer kleineren Stadt, wie Wülfrath ein Museum nicht so groß sein kann wie in Köln. Aber trotzdem ist zu nennen, dass ich schon etwas enttäuscht war, als ich entdeckte, dass relativ wenig ausgestellt ist. Was dies allerdings wieder hochzieht ist, dass sie dort auch wirklich sehr interessante Ausstellungsstücke haben. Daher war ich doch relativ positiv überrascht, als ich das Museum das letzte Mal verlassen habe.
Bewertung auf golocal.de von Samuelm2 am So 08.02.2015
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Bergisches Land, da heißt es laufen, Treppenstufen erklimmen und wenn man sich nicht auskennt auch noch durch die Gegend irren, denn erst wenige Meter von diesem von außen so unscheinbarem Museum wurd..
Bergisches Land, da heißt es laufen, Treppenstufen erklimmen und wenn man sich nicht auskennt auch noch durch die Gegend irren, denn erst wenige Meter von diesem von außen so unscheinbarem Museum wurden die Hinweisschilder ausgestellt... Man kann soviel planen, wie viel man möchte, doch es kommt immer anders und erst recht, als man denkt! Eigentlich wollte ich an der langen Museumsnacht im Kreis Mettmann teilnehmen, doch aus persönlichen Gründen geht es leider nicht, sodass mir nichts anderes bleibt, als aus dem Gedächtnis heraus es zu tun (Inklusive Zuhilfenahme des offiziellen Führers natürlich), denn wie man sehen kann, habe ich auch genügend Fotos dabei gemacht, das erleichtert mir schon das Schreiben. Wenn man davor steht kann es alles mögliche sein, denn des weiß getünchte Haus sieht wie eine Mischung zwischen einer Gründerzeitvilla und einer Schule aus, ob es je eine gewesen ist, kann ich nicht sagen, denn alle Quellen schweigen sich darüber aus. Eine kleine Stiege führt den interessierten Besucher in eine Welt, die man hören sagen kennt, in manchen Bereichen nicht mal das, speziell bei den Fossilien und primitiven Werkzeugen der Steinzeitära. Diese Urgeschichte wird auch noch bei den Glasscheiben auch noch versinnbildlicht. Schon einen Raum weiter befindet man sich mitten in den Ställen der bäuerlichen Bevölkerung des Bergisches Landes, wie es über Jahrhunderte geprägt worden ist, mit seinen Geräten, die man sowohl bei den Tieren als auch in der Landwirtschaft benötigte. Die sog. "gute Stube" ist das heimliche Highlight dieses Museums, denn hier wird die traditionelle Kaffeetafel (wie sie bei meinem Vorgänger beschrieben wurde) abgehalten, es versteht sich von selbst, dass es nur zu bestimmten Zeiten abgehalten mit den vielen nahrhaften Spezialitäten, die dabei angeboten werden. Die Dekorationen, so würde man es heute bezeichnen, besser gesagt das Geschirr wird bestimmt nicht dabei verwendet. Den Eindruck, dass man sich in einer bäuerlichen Stube aufhält wird dadurch noch verstärkt, dass sehr gute Imitate der Speisen über dem Herd angebracht wurden. Wirklich sie sehen täuschend echt aus! Der Kontrast kann nicht größer im ganzen Haus sein, als zu dem nächsten Raum, denn dort wird die Wohnstube des reiches Bürgertums präsentiert mit teurem Porzellan, Möbeln und sonstigem Inventar, das 18. und 19. Jahrhunderts. Dann folgt ein erneuter Wechsel, denn es folgt das Schlafzimmer der Herrschaften mit einem gedrechselten Schrank und einem passendem Himmelbett... später noch mal nur in schlicht. Kleidung war von jeher ein Merkmal, an dem erkennbar war, mit welcher Gesellschaftsschicht das Gegenüber gehörte. Natürlich darf in so einem Museum auch die Kleinigkeiten nicht fehlen, die den Alltag geprägt hatten, hier entdeckt man auch die sog. "Dröppelminna in verschiedenen Ausführungen. Zu entdecken diese Objekte in den verschiedenen Vitrinen hat mir schon sehr viel Spass bereitet. Weniger toll finde ich die ausgestopften Tiere, doch es gehört wohl auch dazu. Auf dem Weg in die 2. Etage werden alte und "neuere" (wobei diese auch schon vor etlichen Jahrzehnten gemacht worden sind) Fotos von Wülfrath präsentiert, da ich mich in der Stadt nicht auskenne, haben mich vor allem die historischen eher begeistert. Hinter Glas in diesem Bereich wurden mehrere Werkstätten wieder aufgebaut mit ihren Maschinen, es soll nach Absprache möglich sein, sich diese alten Berufe von Leuten, die sie gelernt haben, es sich vorführen zu lassen. Zu diesen zählen: Weber und Zinngießer. Das beste ist, dass man hier kein Eintritt bezahlen muss, doch Spenden werden gerne von den Vereinsmitgliedern, die das Haus betreiben gerne genommen.
Bewertung auf golocal.de von Kulturbeauftragte am Fr 27.09.2013
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Dieses relativ kleine Museum in der 21500 Einwohner zählenden Stadt Wülfrath ist eigentlich ein Muss, will man mehr Geschichte und auch Kulturelles aus dem Niederbergischen Land erfahren. Schon deswe..
Dieses relativ kleine Museum in der 21500 Einwohner zählenden Stadt Wülfrath ist eigentlich ein Muss, will man mehr Geschichte und auch Kulturelles aus dem Niederbergischen Land erfahren. Schon deswegen ist es alle Punkte wert. Der ( Reichtum ) der Stadt beruht auf die gründung der Rheinisch - Westfälischen - Kalkwerke Dornap, ( RWK ) aus dem Jahre 1887. Heute gehört es mit der Firma Rheinkalk zur belgischen Lhoist - Gruppe. Das Rheinkalkwerk Flandersbach, (Stadtteil von Wülfrath ) ist übrigens der größte Kalksteinbruch in Europa und bildet bis heute den Schwerpunkt der Wülfrather Industrie. Was wenige wissen, es gibt heute noch einen Zweigbetrieb in Wülfrath der Fordwerke aus Köln, hervorgegangen aus dem damaligen Karosseriewerk Johann Hebmüller & Söhne von 1889. Heutzutage heißt die Firma tedrive Steering GmbH. Nun zurück zum Museum! Hier kann man die ganze Geschichte der Industriealisierung erfahren und begreifen. Jahreszeitlich aufgearbeitet ist es gut nachzuvollziehen wie unter anderem die Arbeiter gelebt und gewohnt haben, mit welchen Werkzeugen der Kalkabbau getätigt wurde, usw. Eine ganz tolle Sache ist in den Räumlichkeiten die bergische Kaffeetafel mit der Dröppelmina und wie es so schön heißt, mit allem dröm en dran.( bergisches Platt ) Wer das gerne erleben möchte, muss sich allerdings verbindlich anmelden unter tel. 02058 / 7826690 für die Kaffeetafel und auch andere Infos zum Museum. Die Dauerder Kafffeetafel beträgt im Schnitt ca. 2 Stunden und ist Dienstags / Mittwochs / Samstags von 14:30 - 16:30 Uhr. Man bekommt eine Einführung in den sozial - und wirtschaftlichen Hintergrund der Bergischen Kaffetafel und eine kurze Filmvorführung über Kultur & Technik im bergischen Land. Kommt man nicht mit einer Gruppe, wird man zu anderen Besuchern dazu gesetzt, da es immer ab 30 Personen gilt. Wobei die Kaffeetafel fast immer ausgebucht ist und an immerhin knapp 300 Tagen im Jahr der heiße Kaffee in der Dröppelmina, einer Kaffeekanne mit einem Drehkränchen auf den schönen alten Tischen steht. Übrigens für mich die allerbeste Bergische Kaffetafel im gesamten bergischen Raum. Und ich kenne einige Lokalitäten davon. Ach ja, wer nur das Museum besichtigen möchte, natürlich auch kein Problem, die aktuellen Eintrittspreise bekommt man auf der Webseite: www.niederbergisches-museum.de Also, auf ins benachbarte Wülfrath, welches auch noch schöne alte Fachwerkhäuser und eine heimelige kleine Altstadt hat.
Bewertung auf golocal.de von Exlenker am Do 28.02.2013
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Info: Bei diesem Eintrag handelt es sich nicht um ein Angebot von Niederbergisches Museum Wülfrath, sondern um von goyellow.de bereitgestellte Informationen.